Burg Hochosterwitz - Kalendermotiv & Aussichtsberg in Kärnten

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Die Burg Hochosterwitz, eine der bedeutendsten Österreichs und ein Wahrzeichen des Bundeslandes Kärnten,  ist aus allen Richtungen schon weithin sichtbar. Bis ins 13. Jahrhundert war sie im Besitz des Erzbistums Salzburg. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg an die Khevenhüller verpfändet. 

 


St. Georgen am Längssee

Infos & Besonderheiten | Geografie & Geschichte

 

Die Felsenburg befindet sich in der Gemeinde St. Georgen am Längssee, unweit von Sankt Veit an der Glan auf einem 175 m hohen Dolomitfelsen. 860 n. Chr. wurde der Felskegel mit dem aus dem alpenslawischen stammenden Namen Astarwizza (= Scharfenberg) erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg war bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts im Besitz des Erzbistums Salzburg, dann als landesfürstliches Lehen bis 1478 in Händen der Schenken von Osterwitz. Ab 1509 Umbau der Anlage durch den Erzbischof von Salzburg. 1541 wurde die Burg an Georg von Khevenhüller verpfändet und 1571 von diesem gekauft. Khevenhüller ließ die Burg 1570 bis 1583 zu ihrer heutigen Gestalt ausbauen[1] als „ein Beispiel manieristischen Kunstwollens“.[2]Seither ist die Burg ununterbrochen im Besitz der Familie Khevenhüller.

 

Wer Zeit hat und weiteres Interessantes entdecken möchte, dem bietet sich an aus der Burg-Gegend auf den Magdalensberg zu wandern. 

 

 

Attraktionen & Ausflugsziele | Tipps

 

 


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