Der Faakersee liegt wunderbar eingebettet zwischen dem nördlich liegenden Villach an der Drau und dem südlich gelegenen Mittagskogel, der zu den Karawanken gehört. Er ist einer der beliebtesten Badeseen Österreichs. Ganz allgemein bietet er ein großes Spektrum an Freizeitmöglichkeiten. Eine der schönsten Aussichten in der Umgebung gibt es oberhalb von der Burgruine Altfinkenstein, vom Baumgartnerhof.
Der Lac d'Annecy liegt an der Hauptstadt des Französischen Departements Haute Savoie, die etwa 40 Kilometer südlich von Genf liegt. Bereits ca. 3000 Jahre v. Chr. lebten hier Menschen, seit 50 v. Chr. gibt es eine römische Siedlung. Besonders die reizvolle malerische Innenstadt zieht jährlich hunderttausende Besucher an.
Der auf dem First oberhalb von Grindelwald liegende 2265 m hohe tiefblaue kristallklare See ist mit den Gipfeln von Wetterhorn, Schreckhorn, Finsteraarhorn sowie dem Grindelwaldgletscher im Hintergrund wohl eines der bekanntesten Schweizer Fotomotive. Rund um den See befindet sich eine bedeutende Moorlandschaft.
Die Casse déserte ist eine eindrucksvolle "Wüstenlandschaft" am 2360 m hohen Col d'Izoard in den französischen Alpen im Departement Haute Alpes und liegt an der Route de Grandes Alpes, einer über 700 km langen Strecke über Alpenpässe zwischen dem Genfer See und dem Mittelmeer. Schon oft ist hier der Tross der Tour de France durchgezogen und das TV liefert dann stets spektakuläre Bilder.
Die Bärenschützklamm liegt bei Mixnitz im Murtal, etwas nördlich von Graz, wo auch der Ausgangspunkt ist. Seit 1901 ist die knapp 1,5 Kilometer lange Schlucht mit 55 hölzernen Brücken und 115 Leitern über einen Höhenunterschied von 350 m erschlossen. Oberhalb befindet sich der lokal bedeutende Wallfahrtsort Schüsserlbrunn mit der Einkehrmöglichkeit beim Steirischen Jockel.
In zahlreichen direkt am Ufer liegende kleinen Dörfer, von denen viele ihren ganz eigenen Charakter bis heute erhalten haben, findet man oft luxuriöse Villen, die noch aus dem 15. Jahrhundert stammen, als die Region durch die Seidenraupenzucht reich geworden war. Durch das mediterrane Klima gedeihen viele subtropische Pflanzen wie z. B. Palmen, Zitrusfrüchte, Zypressen und Olivenbäume.
Der westlichste der oberitalienischen Gletscherseen ist der Ortasee, unweit vom Lago Maggiore gelegen. Inmitten des Sees befindet sich die Isola San Giulio. Die Gegend des Ortasees wurde schon zu prähistorischen Zeiten von Stämmen aus Mitteleuropa, Galliern und Kelten bewohnt.
Im südlichen Valcamonica, unweit der Stellen, wo vor ca. 12.000 Jahren Menschen Zeichnungen bzw. Ritzungen in Felsen hinterlassen haben, eine UNESCO Welterbestätte, befindet sich der viertgrößte oberitalienische See. Im See befindet sich mit der Monte Isola Bella die größte Insel eines italienischen Binnensees.
Der im Pelvoux bzw. im Nationalpark Ecrins gelegene 3983 m hohe La Meije und sein auf allen Seiten mit Gletschern überzogenenes Massiv ist nach dem Mont Blanc wahrscheinlich der bekannteste aller französischen Gebirgsstöcke, kein Wunder, ist er doch sehr spektakulär und imposant anzusehen.
Der 65 m hohe und 136 m lange Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn befindet sich in der Nähe von Filisur. Er ist seit 2008 ein UNESCO Weltkulturerbe und ein sehr begehrter Hotspot um tolle Bilder der Brücke gemeinsam mit dem Bernina-Express oder dem Glacier-Express der Rhätischen Bahn zu "schießen". Der Bernina-Express verkehrt täglich zwischen der Bündner Hauptstadt Chur und Tirano im italienischen Veltlin. Der Glacier-Express fährt täglich zwischen St. Moritz und Zermatt im Wallis.