Der im Pelvoux bzw. im Nationalpark Ecrins gelegene 3983 m hohe La Meije und sein auf allen Seiten mit Gletschern überzogenenes Massiv ist nach dem Mont Blanc wahrscheinlich der bekannteste aller französischen Gebirgsstöcke, kein Wunder, ist er doch sehr spektakulär und imposant anzusehen.
St. Bartholomä ist ein berühmtes Kalendermotiv und eine Wallfahrtskapelle am Westufer des Königsees. Bequem erreichbar ist der Fleck, der zur Gemeinde Schönau gehört lediglich über den Schiffsweg. Zu Fuß muss man einen langen Anmarsch in Kauf nehmen. St. Bartholomäus wie der Ort früher geheißen hat, ist der Schutzpatron für Almbauern und Sennerinnen. Am Samstag nach dem 24. August findet jedes seit 1634 Jahr die Almer Wallfahrt statt, die größte Gebirgswallfahrt Europas.
Die 47 Kilometer lange Großglockner Hochalpenstraße befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern und verbindet den bekannten Kärntner Ort Heiligenblut und Bruck am Fuschertörl im Salzburger Pinzgau. Es wird dabei der Alpenhauptkamm überquert, höchster Punkt ist das Hochtor auf 2504 m.
Mit 4061 m über Meer ist der Gran Paradiso der höchste Berg Italiens, der sich an keiner Grenze zu einem anderen Land befindet. Rund um den Gipfel befindet sich der zweitälteste Nationalpark der Alpen sowie der älteste Italiens. Er hat einen hohen Bekanntheitsgrad durch den langjährigen Schutz des Alpensteinbocks. Er gilt auch als einer der einfachsten 4000er der Alpen, was allerdings "relativ" zu betrachten ist!
Das Gschlößtal, ein Seitental östlich des Großvenedigers, und nahe der Felbertauernstrecke gelegen, wird als "Schönster Talabschluss der Ostalpen" bezeichnet, befindet sich dort mit dem Innergschlöß eine wunderbare Hochalm, von dem aus ein interessanter Gletscher-Themenweg wegführt.