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Niederösterreich . Wiener Alpen

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Ötschergräben: Wandern im Ötscher-Gebiet

Einkehren in den Ötschergräben: Beim Ötscherhias

Der Österreichische Grand Canyon mit seinen tiefen Schluchten, schmalen Wanderwegen und Wasserfällen  ist regional ein Begriff, überregional bestimmt ein Geheimtipp um ein großartiges, auch familientaugliches Naturerlebnis zu entdecken. Am südöstlichen Fuß des weithin sichtbaren Ötschers gelegen, in der Nähe von Mitterbach am Erlaufsee und der Gemeindealpe und auch nicht weit weg vom steirischen Mariazellerland, befinden diese sich inmitten des Naturparks Ötscher-Tormäuer. Wer z. B. eine Wallfahrt nach Mariazell unternehmen möchte, könnte die letzte Etappe in Lackenhof am Östscher starten und die Ötschergräben durchwandern, um dann beim Gasthaus Ötscherhias einen Halt einzunehmen. Die Ötschgräben wurden 2016 vom ORF zum zweitschönsten Ort Österreichs gewählt.

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Semmering: Wandern zum 20-Schilling-Blick

Die jüngeren unter uns können sich kaum vorstellen welche Bekanntschaft die Semmering-Bahnstrecke in ganz Österreich einst hatte. Die häufigste Banknote war der 20-Schilling-Schein und zwischen 1967 und 1989 war der 184 m lange und 46 m tiefe Kalte-Rinne-Viadukt an der spektakulären Semmering-Bahnstrecke, die 1854 eröffnet wurde, darauf abgebildet. Auf der anderen Banknoten-Seite war der Ingenieur und Erbauer der Semmeringbahn Carl Ritter von Ghega abgebildet. Die Semmeringbahnstrecke war die erste vollspurige Gebirgsbahn Europas und verband Wien mit Triest. Seit 1998 gehört die Bahn, die auch noch durch weitere Viadukte beeindruckt zum UNESCO Welterbe.

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