Almtal

Österreich . Oberösterreich

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Rax

Niederösterreich . Wiener Alpen

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Koralpe

Österreich . Kärnten

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Klopeiner See

Österreich . Kärnten

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Faaker See

Österreich . Kärnten

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Dobratsch

Österreich . Kärnten

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Burg Hochosterwitz

Österreich . Kärnten

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Burg Friesach

Österreich . Kärnten

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Ausseerland-3-Seen-Tour: Wandern an Grundlsee, Toplitzsee & Kammersee

Das Ausseerland ist der steirische Teil des Salzkammergutes, das Dreiländereck der Bundesländer Salzburgerland, Oberösterreich und Steiermark. Das Gebiet zwischen Bad Mitterndorf, dem Toten Gebirge und dem Pötschenpass beeindruckt durch eine eigene kulturelle Identität, die sich in der Brauchtumspflege wie z. B. dem Narzissenfest sowie im Tragen von Trachten und in einem typischen Baustil zeigt. Bekannte Seen sind der Altausseer See, der Grundlsee und der Toplitzsee. Für den Landschafsgenuß empfohlen seien: Die beliebte Panoramastraße auf den Loser sowie der Besuch der Tauplitzalm.mit seinen Bergseen. Die Schifffahrt am Grundlsee bietet eine 3-Seen-Tour an, wo Schifffahren & Wandern perfekt kombiniert werden können. Am Toplitzsee findet einen "Plättenfahrt" statt, die an romantischen Wasserfällen vorbeiführt.

 

Wandern im Ausseer Land, am Grundlsee, am Altausseer See, Toplitzsee & Tauplitzseen - Hiking around Bad Aussee
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Burg Landskron: Wandern rund um Villach und den Ossiacher See

135 m über der Ebene um Villach und dem Ossiacher See auf einem Felskegel liegt die Burg Landskron. Schwertfunde Inschriftsteine und Hügelgräber beweisen, dass Landskron schon im 9. Jahrhundert v. Chr. besiedelt war, 1355 übernahmen die Habsburger die Burg. Ende des 16. Jahrhunderts, in der Renaissance, erlebete die Burg als Lustschloß mit starker Befestigung den Höhepunkt seiner Werhaftigkeit. Mehrfach ist die Burg aufgrund von Blitzschlägen ausgebrannt, zuletzt 1812. 1953 wurde sie durch ein Café-Restaurant teilweise wieder instandgesetzt. Es bieten sich schöne Wanderungen von Villach oder vom Ossiacher See aus an.

Einkehr Burg Landskron: Am Ossiacher See im Landgasthof Berghof
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Burg Hochosterwitz: Wandern & Einkehren

Dieses sehr imposante Wahrzeichen des Bundeslandes Kärnten liegt weit sichtbar auf einem 150 m hohen Kalksteinfelsen. Die gegenwärtige Gestalt der erbauten Festung nahm die Burg zwischen 1570 und 1586 an, ein viel älterer Kern, noch aus dem ersten Jahrtausend nach Chr. wurde überbaut. Insgesamt 14 befestigte Tore führen von unten zur eigentlichen Zentralburg. Die Rüstkammer, die Waffensammlung und die interessante Bildersammlung aus der Renaissancezeit zeugen von der Geschichte dieser einmaligen Wehranlage nordöstlich von Klagenfurt in der Gegend von St. Veit an der Glan. Die Burg kann auch mit einer Bahn (Fürst-Max-Bahn) erreicht werden.

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Eulenwiesen & Gleinser Mähder: Wandern nach Maria Waldrast

Wandern zu den Eulenwiesen & Gleinser Mähder - Hiking to Maria Waldrast-Wipptal

Landschaftlich ganz prächtig und famlientauglich präsentiert sich dieses Gebiet zu allen Jahreszeiten an der westlichen Wipptal-Seite zwischen Stubaital und dem Gschnitztal gelegen. Man spaziert durch lichte Lärchenwälder und  Almwiesen vorbei an privaten Blockhütten, immer wieder "dem Berg", die Serles  vor Augen.. Maria Waldrast, ein Wallfahrtsort oberhalb von Matrei gelegen, war frührer ein wichtiger Stützpunkt auf dem Weg zwischen den zwei großen Wipptaler Seitentäler. Einen besonderen Glanz bekommen die Lärchenwälder im Spätherbst.

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Faakersee: Wandern nach Altfinkenstein und zum Baumgartnerhof

Der Start dieser Tour liegt direkt in Faak am See an der Uferpromenade des fünftgrößten Kärntner Sees und führt dann zur Burgruine Finkenstein, die auf einem nach Süden steil abfallenden Felsen am Fuße der Karawanken liegt und 1142 erstmals erwähnt wurde. Der bekannte Tourismusort liegt angrenzend an das Faaker Moor mit seiner bunten, abwechslungsreichen Tier- und Pflanzenvielfalt und gut eingebettet zwischen Villacher Becken und Rosental. Von der Burgruine geht es dann hinauf zum Baumgartnerhof am Fuß des eindrucksvollen Mittagskogels gelegen, wo es einen wunderbaren Ausblick auf Mittelkärnten mit seiner wunderbaren Seenlandschaft gibt.

 

Wandern am Faakersee & Altfinkenstein - Hiking in Carinthia at Faakersee
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Großer Ahornboden: Wandern im Karwendel

Wandern zum Großen Ahornboden & Engalm - Hiking to Maple Trees in Tyrol

Im Karwendel-Gebirge gelegen ist der äußerst attraktive Talschluss des Rißtales nur über Bayern und einer lediglich in den Sommermonaten geöffneten Mautstraße mit dem Auto zu erreichen. Es befinden sich dort hunderte zwischen 300 und 600 Jahre alte Ahornbäume, die geschützt sind und daher nicht gefällt werden dürfen. Von Pertisau bzw. vom Achensee aus ist der Große Ahornboden auch über eine Bergwanderung zu erreichen. Viele Holzhütte im Bereich der wunderbaren Eng-Alm haben ein ähnliches Alter wie die Bäume. Der ORF hat diesen Ort auch schon zum schönsten Platz Tirols gewählt.

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Eisriesenwelt: Besuch & Wandern nach Werfen

Wandern zur Eisriesenwelt - Hiking at Eisriesenwelt-Salzburg

Feste Schuhe und warme Kleidung sind Pflicht, liegen die Temperaturen auch im Sommer unter 0°C. Mit einer Gesamtlänge von 42 Kilometer, im Tennengebirge gelegen, gilt sie als größte Eishöhle der Welt. 1879 wurde sie vom Naturforscher Posselt entdeckt, seit 1920 wird sie touristisch genutzt. Eine Seilbahn führt in die Nähe des Höhleneinganges. Eine Führung dauert etwa 75 Minuten. Die Höhlenforscher leuchten die fünf großen Eisfiguren mit Magnesiumlicht aus.

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Formarinsee: Wandern im Arlberg-Gebiet

Der Formarinsee wurde 2015 zum schönsten Ort Österreichs gewählt. Er ist ein Highlight zum Wandern im Arlberg-Gebiet und bietet ruhige Plätze, eine traumhafte Aussicht zur Roten Wand und mit dem Steinernen Meer einen Platz, der zum Staunen aninmiert, war doch vor vielen Millionen Jahren hier wirklich einmal ein Meer, wie viele versteinerte Fossilien beweisen!

 

Wandern am Formarinsee & Freiburger Hütte - Hiking at Formarinsee-Arlberg
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Großglockner-Hochalpenstraße: Wandern von Heiligenblut zur Pasterze

Wandern auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe - Hiking at Grossglockner

Die Großglockner Hochalpenstraße befindet sich im Nationalpark Hohe Tauern und verbindet über ca. 47 Kilometer den bekannten Kärntner Ort Heiligenblut und Bruck am Fuschertörl im Salzburgerland. Es wird dabei der Alpenhauptkamm überquert, höchster Punkt ist das Hochtor auf 2504 m. Heiligenblut mit seiner Kirche ist eines der beliebtesten Fotomotive Kärntens und Österreichs. Ebenfalls die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, ein auf 2369 m hoch gelegener Aussichtspunkt, von dem die Pasterze, der größte Gletscher Österreichs und gleichzeitig der längste Ostalpengletscher, mit dem Großglockner im Hintergrund zu bewundern ist.

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Gschlößtal: Wandern ins Innergschlöß

Das Gschlößtal ist ein Seitental des Tauerntales und befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Matrei im Osttirol.  Das Tal verläuft von der vorbeiführenden Felbertauernstraße in Richtung Westen zum Fuß des Großvenedigers,  unter dem ein beeindruckender Gletscher zu bewundern ist, der Schlatenkees.. Es wird als "Schönster Talabschluss der Ostalpen" beworben, befindet sich doch dort eine wunderbare Hochalm. 2014 wurde es vom ORF als "schönster Platz in Tirol" gewählt. Zwischen dem Ausser- und Innergschlöss befindet sich das "Frauenbrünndl", eine Heilquelle, die hier entspringt. Dort wurde in einer Naturhöhle eine wunderschöne, sehr beeindruckende Felsenkapelle errichtet. Vom Innergschlöß weg gibt es einen Gletscher-Themenweg, der vom Österreichischen Alpenverein errichtet worden ist.

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Grüner See: Wandern in der Hochschwab-Region

Grüner See in der Hochschwab-Region, Wandern & Einkehren in der Obersteiermark

An der Südseite des Hochschwab-Gebirges gelegen bei Tragöß in der Obersteiermark liegt einer der beliebtesten alpinen Orte des Bundesland Steiermark. Dieser Fleck gewann 2014 die Wahl "Schönster Ort von Österreich". Der grüne See ist ein Karstsee, wird fast ausschließlich aus Schmelzwasser gespeist und bekommt seine tiefgrüne Farbe von den umgebenden Nadelwäldern.. Seine größte Tiefe entfaltet er im Mai und Juni und wird umso dunkler je mehr Schnee- und Wasserreserven vom Winter und Frühling zur Verfügung stehen. Der See ist Ausgangspunkt für Bergwanderungen in das sehr attraktive Hochschwab-Gebiet, in dem auch mehrtägige Wanderungen möglich sind.

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Hallstatt & Gosauseen

Rund um Hallstatt und die Gosauseen befindet sich das Salzkammergut, das seinen Namen vom ehemaligen bedeutenden Salzabbau im Dreiländereck Salzburgerland, Oberösterreich und Steiermark, hat. In die Gegend von Hallstatt strömen jährlich hunderttausende Touristen um die einzigartige Lage des Ortes zwischen steilem Berg und See zu bewundern. In der Nähe des Hallstätter Sees liegen auch die Gosauseen, von wo sich ein prächtiger Blick auf den Dachstein, den höchsten Berg Oberösterreichs und der Steiermark bietet. Ein sehr beliebtes Kalendermotiv!

 

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Innsbruck & seine Talblicke: Panoramawandern über der Stadt

Einzigartig ist das Erlebnis die Großstadt Innsbruck mit seinen ca. 135000 Einwohnern aus luftiger Höhe zu sehen, eigentlich egal ob von der Nordkette mit der Seegrube und dem Hafelekar aus oder vom gegeüberliegenden weit sichtbaren Hausberg, dem Patscherkofel. Das Innsbruck-Panorama genießen Sie am besten aus beiden Richtungen! Auf beide Talseiten führen beeindruckende Bergbahnen hinauf. Die Nordketter erreicht man zunächst mit der von der Starachitektin Zaha Hadid mitgeplanten Hungerburgbahn, ehe es dann mit Seilschwebebahnen über 2000 m hinauf geht. Am Patscherkofel gibt es ganz neu eine Einseil-Umlaufbahn mit Kabinen für 10 Personen. Es bieten sich von dort schöne Almwanderungen an!

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Jakobskreuz: Wandern auf die Buchensteinwand bei Fieberbrunn

Das größte Gipfelkreuz der Welt steht auf dem wunderbaren Aussichtsberg, der Buchensteinwand im Pillerseetal, von wo aus es bei entsprechenden Wetterbedingungen einen imposanten Blick in die sanfte, wie auch kalkig-schroffige Bergwelt des Tiroler Unterlandes inklusive Wilden Kaiser sowie in die "Loferer Stoaberge" des angrenzenden Pinzgaus gibt. Und sogar die Hohen Tauern mit dem höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner, können von hier aus bestaunt werden. Das Jakobskreuz ist sowohl innen als auch außen begehbar. Im Inneren des Kreuzes befinden sich Ausstellungsräume, Aufenthaltsräume sowie eine Caféteria. Ein Besuch lohnt sich deshalb sogar bei Schlechtwetter! Außerdem befindet sich rund um die Buchensteinwand ein prächtiges Wandergebiet!

 

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Klopeiner See, Turnersee & Hemmaberg: Wandern am See

Der Klopeiner See zählt mit einer im Sommer erreichten Wassertemperatur von 29° C zu den wärmsten Alpenseen. Daher wird er touristisch auch sehr stark genutzt, wie zahlreiche Hotels- und Strandanlagen zeigen. Er befindet sich bei St. Kanzian südöstlich von Völkermarkt und lädt neben dem Badeaufenthalt auch zum Wandern ein. Bereits 1885 kamen erste Touristen hierher, um Lungerkrankungen zu heilen. In nur 2 Kilometer Entfernung liegt der Turnersee, der eine ähnliche Temperatur erreicht. In dieser Gegend Südkärntens liegt auch der Hemmaberg, auf dem sich seit römischer Zeit ein keltisches Heiligtum befindet. Im Mittelalter wurde auf dem Gipfel eine Wallfahrtskirche erbaut, in der Rosaliengrotte wird seit dem Barock die Pestheilige Rosalia verehrt. Der Name bezieht sich auf Hemma von Gurk.

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Krimmler Fälle: Wandern entlang des Wasserfalls

Dieses beeindruckende Naturschauspiel im Nationalpark Hohe Tauern ist mit einer Fallhöhe von 385 m der höchste Wasserfall Österreichs. Der Fall hier erfolgt über drei Stufen. Der Österreichische Alpenverein hat hier bereits im Jahre 1900 einen 4 Kilometer langen Wasserfallweg errichtet. Interessant sind auch die Wasserwelten Krimml, ein modernes Erlebniszentrum mit Unterwasser-Aquaszenarium, Aussichtsterasse mit Wasserfall-Blick, das Haus des Wassers mit interaktivem Wasserkino sowie den Aquapark im Außenbereich mit vielen Spielmöglichkeiten für Groß und Klein..

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Kaisertal: Wandern im Gebiet des Wilden Kaiser

Das Kaisertal bei Kufstein mit etwa 30 Einwohnern wurde im Jahr 2016 bei der Wahl "Schönster Ort von Österreich" Erster. Es war bis 2008 nur über eine Stiege mit 285 Stufen zu erreichen, ehe es über eine Straße und einen 800 m langen Tunnel endlich auch für Automobile erreichbar wurde. Das Tal befindet sich zwischen den beiden Gebirgsstöcken des Zahmen und des Wilden Kaiser. Die nördliche Seite des Tales gehört zur Gemeinde Ebbs. Ein beliebtes Kalendermotiv ist die Antoniuskapelle in der Mitte des Tales. Fans von schönen Bergwanderungen mit gutem Essen besuchen sehr gerne das Berg-Gasthaus Ritzau-Alm.

 

Hinterbärenbad im Kaisertal bei Kufstein
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Körbersee: Wandern im Arlberg-Hochtannberg-Gebiet

Der Körbersee wurde Gewinner bei der ORF-Wahl "Der schönste Ort von Österreich" im Jahre 2017. Er ist innerhalb von einer Stunde vom Hochtannbergpass und dem Kalbelesee im Grenzgebiet zwischen Vorarlberg und Tirol, unweit von Warth am Arlberg, erreichbar. Er liegt wunderbar eingebettet in eine Landschaft zwischen sanften Hügeln mit Zirben und schroffen-kalkigen Felsen wie dem Widderstein, dem Karhorn und dem naheliegenden Gebirgsstock zu dem die Braunarlspitze gehört. Geübte Bergwanderer können von hier aus noch ein weiteres Bergsee-Idyll im Arlberg-Gebiet besuchen: Den ca. noch 500 m höher liegenden Butzensee . Beeindruckend ist auch die in wenigen Minuten vom Hochtannbergpass erreichbare Simmelkapelle.

 

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Millstätter See: Wandern mit Panoramablick

Der Millstätter See ist zweitgrößter See Kärntens und gleichzeitig mit 141 m der tiefste und auch wasserreichste. Er liegt nördlich des Drautals bei Spittal und ist ausschließlich an seiner Nordseite durch die Ortschaften Millstatt, Seeboden und Lendorf besiedelt.. Wunderbar lässen sich in der Umgebung Baden und Relaxen, Wandern, Mountainbiken oder das Bergsteigen auf einen nahen "Zweitausender" sowie das Besuchen von Almen mit so manchem kulinarischem Schmankerl kombinieren. Wer die Ruhe sucht wird sehr gerne hier einen oder mehrere Tage genießen können.

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Maria Wörth: Wandern mit Wörthersee-Panorama

Der wunderbar in der Mitte von Kärnten gelegene Wörthersee, ist gleichzeitig größter See Kärntens und ist schon weit länger als ein Jahrhundert lang das Zentrum des Kärntner Tourismus.  Zwischen Velden und Klagenfurt hat er eine Länge von ca. 16,5 Kilometern, seine Breite variiert zwischen 0,5 und 2 Kilometern. Weitere bekannte und mondäne Wörthersee-Orte sind Pörtschach und der Wallfahrtsort Maria Wörth, den man durch seine grandiose Lage auf einer Halbinsel auch als Perle des Wörthersees bezeichnen könnte. Wer den See eindrucksvoll von oben erleben möchte, der kann mit dem Auto oder zu Fuß von hier auf den Pyramidenkogel hoch, wo die Besteigung des modernen Holzturmes durch sein spektakuläres Panorama dann einen Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet.

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Obir-Tropfsteinhöhlen: Wandern zu Stalagtiten und Stalagmiten

Die Tropfsteinhöhlen befinden sich unter dem 2142 m hohen Obir im Gemeindegebiet von Eisenkappel-Vellach.. Der Berg ist aus Wettersteinkalk aufgebaut. Durch einsickerndes Oberflächenwasser bilden sich in den Höhlen Stalagtiten und Stalagmiten. Ursprünglich wurde im Gebiet der Unterschäffleralpe bereits im 11. Jahrhundert Bergbau betrieben, 1870 wurden die Tropfsteinhöhlen durch Mitarbeiter der Bleiberger Bergwerksunion entdeckt. Anhand der Geschichte des Bergknappen Marian Rosic wird den Besuchern an 25 interaktiven Stationen die Höhle durch Multimediatechnik erklärt. 

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Pfänder: Wandern mit Bodensee-Alpen-Blick

Der Bodensee ist der zweitgrößte Binnensee Mitteleuropas. Wer ihn mal eindrucksvoll in seiner ganzen Länge und Breite von oben sehen möchte, dem sei eine Seilbahn-Bergfahrt mit der Pfänderbahn oder eine ca. eineinhalbstündige Familienwanderung über den Gebhardsberg und die Fluh auf den oberhalb von Bregenz gelegenen 1062 m hohen Aussichtsberg empfohlen. Neben dem Blick zum Bodensee ist auch das Panorama in den Bregenzerwald mit seinen sanften Hügeln eindrucksvoll, aber auch die höchsten Erhebungen bis hin zum Rätikon mit der Schesaplana und den Schweizer Bergen mit dem Säntis.  Auch sieht man weit nach Süddeutschland, vom Schwarzwald über die Schwäbische Alb bis ins gar nicht so weit gelegene Allgäu bis zur Grenze nach Tirol. Sehr beliebt ist das Wandern entlang des nördlichen Pfänderrückens, etwa nach Möggers. Die Adlerwarte wurde inzwischen leider geschlossen.

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Pyramidenkogel: Wandern mit Blicken zu Wörthersee und Keutschacher See

Der Pyramidenkogel auf 851 m Seehöhe bietet einen beeindruckenden Ausblick auf den Wörthersee und kleineren Keutschachersee, auf weite Teile Kärntens, v. a. über deren Mitte zum Alpenhauptkamm im Norden bis zu den Karawanken im Süden, bis hinein in die Landeshauptstadt Klagenfurt. 1950 wurde dort ein Holzturm errichtet, der Menschen aus nah und fern anlockte um das bekannteste Kärntner Panorama zu bestaunen. 1968 wurde daraus ein echter Aussichtsturm, weitgehend aus Beton. 2013 wurde der alte abgerissen und durch einen modernen und sehr spektakulär aussehenden ersetzt, der wiederum fast ausschließlich aus Holz besteht. Er hat auf 11 Plattformen, darunter sechs Aussichtsebenen eine Gesamthöhe von 100 Metern.

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Ötschergräben: Wandern im Ötscher-Gebiet

Einkehren in den Ötschergräben: Beim Ötscherhias

Der Österreichische Grand Canyon mit seinen tiefen Schluchten, schmalen Wanderwegen und Wasserfällen  ist regional ein Begriff, überregional bestimmt ein Geheimtipp um ein großartiges, auch familientaugliches Naturerlebnis zu entdecken. Am südöstlichen Fuß des weithin sichtbaren Ötschers gelegen, in der Nähe von Mitterbach am Erlaufsee und der Gemeindealpe und auch nicht weit weg vom steirischen Mariazellerland, befinden diese sich inmitten des Naturparks Ötscher-Tormäuer. Wer z. B. eine Wallfahrt nach Mariazell unternehmen möchte, könnte die letzte Etappe in Lackenhof am Östscher starten und die Ötschergräben durchwandern, um dann beim Gasthaus Ötscherhias einen Halt einzunehmen. Die Ötschgräben wurden 2016 vom ORF zum zweitschönsten Ort Österreichs gewählt.

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Raggaschlucht: Wandern im Nationalpark Hohe Tauern

Die Raggaschlucht befindet sich im Mölltal nahe der Ortschaft Flattach. Die rund 200 Meter tiefe, sehr imposante Schlucht wurde seit der letzten Kaltzeit vom Raggabach in den Gebirgsstock der Kreuzeck-Gruppe geschnitten. Sie ist für den Besucher durchgehend mit Stegen, Treppen und Brücken erschlossen. Schautafeln entlang des Steges erklären die Entstehung und Geologie der Schlucht. Am Beginn der mit 800 m Länge recht kurzen Schlucht gibt es eine 10 Meter hohe Stufe, über die der Raggabach in einem beeindruckenden Wasserfall in die Schlucht stürzt.

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Semmering: Wandern zum 20-Schilling-Blick

Die jüngeren unter uns können sich kaum vorstellen welche Bekanntschaft die Semmering-Bahnstrecke in ganz Österreich einst hatte. Die häufigste Banknote war der 20-Schilling-Schein und zwischen 1967 und 1989 war der 184 m lange und 46 m tiefe Kalte-Rinne-Viadukt an der spektakulären Semmering-Bahnstrecke, die 1854 eröffnet wurde, darauf abgebildet. Auf der anderen Banknoten-Seite war der Ingenieur und Erbauer der Semmeringbahn Carl Ritter von Ghega abgebildet. Die Semmeringbahnstrecke war die erste vollspurige Gebirgsbahn Europas und verband Wien mit Triest. Seit 1998 gehört die Bahn, die auch noch durch weitere Viadukte beeindruckt zum UNESCO Welterbe.

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Seebensee: Wandern von der Ehrwalder Alm zu einem traumhaften Zugspitz-Seeblick

Der 1657 m hohe, oft tiefblaue und sich in herrlicher Lage gegenüber der Zugspitze befindliche Seebensee im Mieminger Gebirge  befand sich 2017 in der Endausscheidung zur ORF-Sendung "9 Schätze - 9 Plätze". Gut zu erreichen ist der See über einen Forstweg, der über die Ehrwalder Alm führt. Schwieriger über einen Klettersteig, den Hohen Gang, der wirklich nur für geübte Bergsteiger tauglich ist. Von Biberwier über die Biberwierer Scharte kann der Seebensee in etwa drei Stunden erreicht werden, aus Obsteig im Mieminger Plateau über die Grünsteinscharte in etwa vier Stunden.

Einkehren am Seebensee mit Zugspitzblick: Auf der Ehrwalder Alm
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Schafberg: Wandern zum Wolfgangsee-Panorama

Der Schafberg ist ein markanter und deshalb sehr beliebter Aussichtsberg im Grenzgebiet Oberösterreich-Salzburg inmitten der Salzkammergut-Seenlandschaft. Seit 1893 führt eine fast 6 Kilometer lange Bahn auf den Gipfel hinauf. In den 1860er Jahren wurde dort oben vom Betreiber des "Weißen Rössl" in St. Wolfgang das erste Berghotel Österreichs eröffnet. Von damals bis zur Eröffnung der Bergbahn machten Sesselträger ihren Dienst. 1889 wurde der reitgerechte Kaiser-Franz-Josef-Reitweg mit Zementstufen angelegt. Beeindruckend die Ausblicke  auf Wolfgangsee, Attersee und Mondsee. Bei gutem Wetter zu erkennen: der Große Priel in Oberösterreich, der Grimming in der Steiermark, der Hohe Dachstein sowie der Watzmann im bayerischen Berchtesgadener Land.

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Silvretta: Wandern in der Seen- und Berglandschaft am Kops-Stausee & Zeinisjoch

Wandern am Zeinisjoch-Kops - Hiking at Silvretta-Galtür

Über die Silvretta-Hochalpenstraße an der Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg ist mit dem motorisierten Verkehrsmittel sowie für ambitionierte Radfahrer eine einzigartige Gebirgslandschaft zu erreichen. Zu entdecken ist neben dem Silvretta-Stausee auf der Bielerhöhe, der im Sommer stets von zahlreichen Touristen besucht wird auch das weit ruhiger gelegene Zeinisjoch mit dem Kops-Stausee. Auf einer gemütlichen Bergtour ab dem Zeinisjoch oder dem Parkplatz beim Kops-Stausee kann der kontrastreiche Wechsel zwischen Gebirgs-, Hochseenlandschaft bestaunt werden. Ziel ist die Breitspitze auf 2203 m. Von dort oben können die Schleifen der Silvretta-Hochalpenstraße zwischen dem im Montafon gelegenen Partenen und dem Vermunt-Stausee bestaunt werden.

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Salzkammergut: Wandern an den Gosauseen

Das Salzkammergut hat seinen Namen vom ehemaligen bedeutenden Salzabbaustätten im Dreiländereck Salzburgerland, Oberösterreich und Steiermark, dort konkret das Ausseerland. In die Gegend von Hallstatt strömen jährlich hunderttausende Touristen um die einzigartige Lage des Ortes zwischen steilem Berg und See zu bewundern. In der Nähe des Hallstätter Sees liegen auch die Gosauseen, von wo sich ein prächtiger Blick auf den Dachstein, den höchsten Berg Oberösterreichs und der Steiermark bietet. Ein sehr beliebtes Kalendermotiv!

Wandern an den Gosauseen - Hiking at Lake Gosau-Dachstein-Hallstatt-Salzkammergut
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Turracher Höhe & 3-Seen-Wanderung

Die Turacher Höhe befindet sich an der Grenze Kärntens zur Steiermark in den Gurktaler Alpen. Sie gehört wie der Turracher See teils zur steirischen Gemeinde Stadl-Predlitz, teils zur Gemeinde Reichenau in Kärnten. Der weitaus größere Teil des Ortes sowie des Sees liegen auf steirischer Seite. Zunächst fallen einige große Hotels sowie Zweitwohnsitze ins Auge, bewohnen doch nur etwa 100 Menschen die Ortschaft auf der Passhöhe.  Im südlichen und westlichen Zirbenwald sowie an der östlichen Seeseite befinden sich viele Ferienhäuser, die jedoch vorwiegend verdeckt durch Bewaldung oder in Mulden liegen, so dass sie sich optisch kaum vom Naturraum abheben. Hier bietet der Ort Erholungssuchenden drei Almhütten-Siedlungen: Marktl Alm, Meizeit Dörfl und Alpinhütten Turrach (auch Ferienhäuser oder Chalets genannt).

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Villacher Alpenstraße: Wandern zum Dobratsch

Diese mehr als 16 Kilometer lange mautpflichtige Straße führt von Villach auf den Dobratsch. Es gibt mehrere Parkplätze, die eine tolle Aussicht bieten: Parkplatz 2 mit einer großartigen Aussicht auf Villach,; Parkplatz 6: dort gibt es einen kostenpflichtigen Alpengarten sowie eine Aussichtsplattform auf einen Bergsturz im 14. Jahrhundert; Parkplatz 10: (Rosstratte, 1732 m): Sehenswerter Skulpturenpark. Von hier weg führen mehrere Wanderwege auf den 2166 m hohen Dobratsch. Oberhalb des Gipfelhauses knapp vor dem Abbruch in die Bösen Gräben, befindet sich die Kirche Maria am Stein. Diese 1692 erbaute Kirche ist die höchstgelegene unter den alten Bergkirchen der Ostalpen  

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Wolayer See: Wandern im Plöckenpass-Gebiet

 

Dieser sehr malerische und klare Bergsee, der auch im Sommer lediglich 12,5° C erreicht, liegt in einem Naturschutzgebiet unweit des Pläckenpass inmitten der Karnischen Alpen auf ca. 1950 m Seehöhe.innerhalb einer Doline.. Wanderwege führen sowohl vom Plöckenpass aus Richtung Osten als auch aus Nostra im Gailtal aus Richtung Norden hierher, von wo aus die schöne Hubertuskapelle im Wolayertal ein beliebter Ausgangspunkt ist. Der Plöckenpass ist Grenzgebiet zum Friaul in  Italien. Im Ersten Weltkrieg wurde der Plöckenpass bald zum Kriegsschauplatz an der österreichisch-italienischen Front.  

 

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Weißensee

Auf 930 m Seehöhe gelegen ist er der höchstgelegene Kärnter Badesee, eingebettet in einer herrlichen Landschaft. Er ist ca. 11.5 Kilometer lang, knapp 1 Kilometer breit und fast 100 Meter tief. Zwei Drittel des Seeufers stehen unter Landschafts- und Naturschutz, dadurch unterscheidet er sich von einigen anderen bekannten Kärntner Badeseen. Es fährt auf dem See als Passagierschiff das erste österreichische Elektro-Hybrid-Motorschiff Österreichs. Das Gebiet ist durch ein sehr attraktives und weit umfassendes Wegenetz sehr beliebt bei Wanderern und Mountainbikern.

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Wildensteiner Wasserfall

Einer der höchsten frei fallenden Wasserfälle Europas befindet sich bei Gallizien in Südkärten unterhalb des Hochobirs, wo der Wildensteiner Bach abfällt, bevor er bei Vellach in die Drau mündet. Eine Straße führt bis zu einem geschotterten und teilweise befestigten Parkplatz, von dem aus man in etwa 20 Minuten auf einem steilen Waldweg den Wasserfall erreicht. Dort befindet sich eine kleine Plattform, ungefähr 30 Meter vom Fall entfernt. Seinen Namen verdankt der Wasserfall der oberhalb gelegenen Burgruine Wildenstein, welche beim Erdbeben von Friaul 1348 zerstört worden sein soll. 

Wildensteiner Wasserfall, Einkehr in der Jausenstation
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Windebensee: Wandern an der Nockalmstraße und in den Nockbergen

Der wunderbare Windebensee befindet sich entlang der 35 Kilometer langen und landschaftlich besonders reizvollen Nockalmstraße auf einer Seehöhe von ca. 1900 Metern, unweit von Bad Kleinkirchheim. Diese Hochalpenstraße zwischen Innerkrems und Ebene Reichenau wurde 1981 für den Verkehr freigegeben. Sie befindet sich inmitten des UNESCO Biosphärenparks Nockberge, der gemeinsam mit dem Salzburger Lungau der derzeit größte dieser Art in Österreich ist. Typisch ist dass unterhalb der Baumgrenze die Flächen als Pflegezone, darüber als Naturzonen geführt werden. Die Nockberge befinden sich im Dreiländereck der Bundesländer Kärnten, Steiermark und Salzburger Land.

Einkehren am Windebensee auf der Nockalmstraße: Glockenhütte
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